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Offene Stellen bei MUSICONIC 2022/23

Remote-Work & hybrid (Home-Office & Chieming am Chiemsee) möglich!

Für unser junges Unternehmen bzw. dynamisches, engagiertes und qualifiziertes Team suchen wir noch Verstärkung. Du möchtest eine spannende Reise zu einer interaktiven Online-Plattform für Musikunterricht antreten !? In dem vielfältigen, sich ständig weiter entwickelnden Geschäftsfeld des eLearnings möchten wir im Musikbereich gemeinsam Erfolge erzielen und neue Referenzen setzen. Du wirst Teil eines interdisziplinären Teams und kannst technologisch an zukunftsweisenden Themen arbeiten. Unsere Zusammenarbeit zeichnet sich durch langfristiges Denken, Vertrauen und Teamwork aus.

Aktuell mit Stand 28.9.2022 sind noch folgendende Positionen zusätzlich zu besetzen:

  1. technisch versierter Webdesigner (m|w|d) ab ca. November 2022
  2. Webdesigner/Mediengestalter/Kommunikationsdesigner (m|w|d) ab ca. Dezember 2022
  3. Bürokraft mit Multimedia-Kenntnissen f. u.a. Online-Shop & Kundenservice (m|w|d) ab ca. 1.1.2023; (zunächst als MiniJob)
  4. Praktikant ab 2023
  5. weiterer Spez. eLearning-Content-Manager (m|w|d) ab ca. 1.4.2023
  6. weiterer Web-Developer (m|w|d) ab ca. 1.4.2023
  • Teil- bis Vollzeitanstellung bzw. 20-40h/Woche
  • eine Position kann ggf. auf 2 halbe Stellen aufgeteilt werden

Die genauen Stellenbeschreibungen bitte anfordern oder gleich bewerben via jobs@musiconic-learning.cloud

Stil-Ikonen: STEWART COPELAND

In der Reihe „Stil-Ikonen“ des Fachmagazins „DrumHeads!!“ geht es in einem Workshop-Artikel von Wolfgang „Woody“ Klausner in der Juni/Juli-Ausgabe 2020 (4/2020) um Stewart Copeland. Unter dem Titel „ENERGISCHE RAFFINESSE“ wird sein Spiel deutlich anhand typischer Beispiele seiner weltberühmten Band The Police – sowohl konventionell Print wie auch als „ePaper/PDF“ z. B. >hier< erhältlich.

Stil-Ikonen: NEIL PEART

In der Reihe „Stil-Ikonen“ des Fachmagazins „DrumHeads!!“ geht es in einem 4-seitigen Workshop-Artikel von Wolfgang „Woody“ Klausner in der April/Mai-Ausgabe 2020 (3/20) um den im Januar viel zu früh von uns gegangen RUSH-Drummer Neil Peart.
Unter dem Titel „Progressiv gereift“ wird sein Spielkonzept deutlich anhand Songsauszügen wie u.a. „Anthem“ (7/8-Intro) – erhältlich sowohl konventionell Print wie auch als „ePaper/PDF“: https://www.ppvmedien.de/Drumheads-03-2020-Printausgabe-oder-E-Paper

Stil-Ikonen: KEITH MOON

In der Reihe „Stil-Ikonen“ des Fachmagazins „DrumHeads!!“ ist in der Februar-Ausgabe (2-2020) ein 4-seitiger Workshop-Artikel von Wolfgang „Woody“ Klausner über den The Who Schlagzeuger Keith Moon. Unter dem Titel „Kontrolliertes Chaos“ wird anhand der Analyse einiger typischer Grooves und Fills sein Einfluss deutlich – sowohl konventionell Print wie auch als „ePaper/PDF“ z. B. >hier< erhältlich.

Neil Peart verstorben

Der kanadische Schlagzeuger Neil Peart, bekannt insbesondere durch die Progressive-Rock-Band „Rush“, ist diese Woche am 7.1.20 im Alter von 67 Jahren verstorben.
In Andenken hier nun ein paar seiner legendären Grooves und Fills.

Anfang von „Freewill“ („Rush“-Album „Permanent Waves“ 1980):

Drum-Intro von „Digital Man“ („Rush“-Album „Signals“ 1982):

Stil-Ikonen: OMAR HAKIM

In der Reihe „Stil-Ikonen“ des Fachmagazins „DrumHeads!!“ geht es in einem 4-seitigen Workshop-Artikel von Wolfgang „Woody“ Klausner in der Dezember-Ausgabe 2019 (1/2020) um Omar Hakim. Unter dem Titel „Von Untermalung bis Feuerwerk“ wird insbesondere sein Groove-Phrasenkonzept deutlich anhand Beispielen von Daft Punk (Giorgio by Moroder), Sting (Children´s Crusade), Weather Report (Predator) und John Scofield (Techno)– sowohl konventionell Print wie auch als „ePaper/PDF“ z. B. >hier< erhältlich.

Ginger Baker verstorben

Die britische Schlagzeug-Legende Ginger Baker ist gestern am 6.10.19 mit 80 Jahren verstorben. In Andenken hier einer seiner 12/8-AfroDrum-Groove à la „Aiko Biaye“:

Als nigerianisches Traditional wurde es 1970 mit Afro-Rock-Drummer Remi Kabaka auf „Ginger Baker´s Airforce“ veröffentlicht. Dieses Notenbeispiel hier ist angelehnt an sein Arrangement und Live-Aufführungen mit dem Percussionist Abass Dodoo 2014 bzw. vom Album „Why„.
Durch das durchgängige Treten der Hi-Hat wird der afrikanische Polyrhythmus „3über2“ hör- und spürbar.